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Weltnachrichten

Iran activists tell BBC how threat of war intensifies trauma of repression

Iran activists tell BBC how threat of war intensifies trauma of repression

Ein iranischer Regierungsgegner namens Shirin, die in Tehran lebt, berichtet über ihre Erfahrungen unter dem Druck der Repression. Sie fühlt sich hilflos und unter enormem psychologischem Druck, da sie ständig auf Anzeichen von Gefahr wartet, wie zum Beispiel das Geräusch von Flugzeugen oder Bomben. Shirin zeigt…

Ein iranischer Regierungsgegner namens Shirin, die in Tehran lebt, berichtet über ihre Erfahrungen unter dem Druck der Repression. Sie fühlt sich hilflos und unter enormem psychologischem Druck, da sie ständig auf Anzeichen von Gefahr wartet, wie zum Beispiel das Geräusch von Flugzeugen oder Bomben. Shirin zeigt Symptome einer posttraumatischen Belastungsstörung und ihre linke Hand ist nicht mehr voll funktionstüchtig.

Die Situation in Iran hat sich verschlechtert, seit der Krieg im Februar begann. Viele Regierungsgegner, darunter auch Shirin, leben in ständiger Angst vor Verhaftung und Folter. Laut Human Rights Watch werden viele Inhaftierte ohne Kontakt zur Außenwelt gehalten und es gibt glaubwürdige Berichte über Folter. Shirin selbst wurde bereits einmal verhaftet und musste eine Erklärung unterschreiben, in der sie sich verpflichtete, zwei Monate lang public zu schweigen, um nicht in Einzelhaft zu kommen.

Die Repression in Iran hat nicht nur Shirin, sondern auch viele andere Regierungsgegner betroffen. Es wird geschätzt, dass seit den anti-regime-Protesten im Januar über 50.000 Menschen verhaftet wurden. Viele von ihnen werden inhaftiert, ohne dass ihre Familien oder Anwälte Kontakt mit ihnen haben. Die Situation in Iran ist weiterhin angespannt und die Angst vor Verhaftung und Folter ist allgegenwärtig.

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