Studie zu Kupfermine in Peru - Erhöhte Arsenwerte in Brunnen und bei Kindern
Die Kupfermine Quellaveco in Peru steht wegen einer Studie zu ökologischen und gesundheitlichen Folgen in der Kritik. Die von dem britischen Unternehmen Anglo American betriebene Mine ist ein wichtiger Zulieferer des Hamburger Konzerns Aurubis und hat erhöhte Arsenwerte in Brunnen und bei Kindern im Einzugsbereich…
Die Kupfermine Quellaveco in Peru steht wegen einer Studie zu ökologischen und gesundheitlichen Folgen in der Kritik. Die von dem britischen Unternehmen Anglo American betriebene Mine ist ein wichtiger Zulieferer des Hamburger Konzerns Aurubis und hat erhöhte Arsenwerte in Brunnen und bei Kindern im Einzugsbereich aufgewiesen. Die Ergebnisse der Studie haben Bedeutung für die Lieferkettenverantwortung von Aurubis.
Die Studie, die von dem peruanischen Nicht-Regierungs-Netzwerk Red Muqui durchgeführt wurde, zeigt, dass die Grenzwerte für Arsen, Mangan und Blei in Trinkwasser überschritten werden. Dies wirft Fragen über die Nachhaltigkeit und die Umweltstandards der Mine Quellaveco auf. Die Ergebnisse sind auch für das laufende Prüfverfahren des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) relevant.
Die Studie ist für Aurubis und das BAFA von Bedeutung, da sie mögliche Auswirkungen auf die Lieferkette und die Verantwortung des Konzerns hat. Anglo American hat die Vorwürfe jedoch bereits zurückgewiesen und betont, dass die Mine ein Vorzeigeprojekt für nachhaltigen und verantwortungsvollen Bergbau sei. Die Ergebnisse der Studie werden nun von den zuständigen Behörden geprüft.
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